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Salut liebe Familien,

am heutigen Tage feiern wir die Familie.
Die Familie steht für eine „Hausgemeinschaft“ (lat. familia) einer engeren Verwandtschaftsgruppe.

Ob es nun die klassische Familie, die Patchwork Familie, Mutter mit Kindern oder Vater mit Kindern, Mutter, Vater, Kind oder Vater, Vater, Kind/ Mutter, Mutter, Kind ist. Die Familie steht für Liebe, Fürsorge, Zusammenhalt und Stärke. Sie ist das Fundament der Gesellschaft.

Dr. Martin Luther King nannte sie die „Schule der Liebe“.

Papst Johannes Paul II bezeichnete die Familie als die „Schule des Friedens“.

Für mich passiert Familie vor allem am Esstisch, ich nenne es die Tafelrunde nach dem Ratgeber „Rettet die Tafelrunde“ von Véronique Witzigmann. Die Tafelrunde ist ein Ort der Geborgenheit, der gesunden Ernährung und des Dialogs. Hier sind Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der einzelnen Familienmitglieder eng verwoben. Wichtige Entscheidungen werden am Tisch getroffen. Aber auch einzelnen Charaktere kommen hier zum Vorschein. Welche Vorlieben hat jeder Einzelne, wie probierfreudig ist man, wie reagiert man auf Neues. Laut Witzigman werden aber auch Eigenschaften wie „Manieren, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme“ am Tisch gepflegt.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Familie/ Tafelrunde liegt für mich in der Beschaffung der Lebensmittel und in der Zubereitung. In der Beschaffung kann man Werte wie Sparsamkeit, ökonomisches und auch ökologisches Denken und Handeln vermitteln und während der Zubereitung erfahren alle Familienmitglieder Selbstbestätigung und fühlen sich gebraucht.

Auch wenn die Esskultur sich maßgeblich verändert hat, kann man den Einfluss einer Tafelrunde (gemeint ist sowohl Beschaffung, Zubereitung und Verzehr) nicht verleugnen. Die positiven Auswirkungen habe ich selbst erlebt!

Ich bin weder Hardcore-Bio-Mami, noch Discounter-Runner oder Food-Activist, aber auch ich musste etwas umdenken, wegen der Kinder. Zum einen achte ich auf Qualität und Gesundheit und zum anderen finde ich diesen Überfluss unerträglich. Wir versuchen oft, frisch vom Markt zu kaufen. Wenn möglich sogar lokal und saisonal. Aber auch meine Kinder essen nicht ständig Kohl und wollen von Zeit zu Zeit Erdbeeren im Winter. Das heisst gelegentlich ist auch eine normale Supermarktkette sehr gut. Manchmal gehen wir auch zum Discounter, aber nicht wegen des Preises. Ganz ehrlich…ich habe noch nie so günstig Gemüse erstanden, wie auf Märkten. Da hält kein Discounter mit! Und mittlerweile haben viele anderen Supermarktketten Discountprodukte in ihrem Portfolio. Ich bin eben Smart-Shopper (ich werde auch bald diverse Ketten vergleichen und die Ergebnisse hier posten).

Ihr seht Familie hat auf viele Lebensentscheidungen großen Einfluss. Deshalb
muss man sie gebührend feiern, am besten zu Tisch mit einer tollen Mahlzeit!

Bon appétit und atā!

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